Oktober 2016

Seit 1.1.2016 unterliegen Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des Einkommensteuergesetzes grundsätzlich dem Steuersatz von 27,5 %.

Die Abschreibung darf nur vom Gebäudewert einer Immobilie berechnet werden.

Am 30.9. jeden Jahres laufen für Steuerpflichtige bestimmte Fristen ab.

Die österreichischen Kreditinstitute müssen die Daten für diesen Informationsaustausch liefern.

Die Liebhaberei-VO gilt nur bei Vorliegen von Verlusten bzw. Fehlen eines Gesamtüberschusses.

Außergewöhnliche Belastungen sind Aufwendungen, die mit der privaten Lebensführung in Zusammenhang stehen.

Die Bewirtung kann zu 100 % abzugsfähig sein

Die Prämie wurde auf 12 % der Forschungsaufwendungen (Ausgaben) erhöht (bisher 10 %).

Seit Jahresbeginn können sie nun bis zu € 10.000,00 als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

Überweisungen an das Finanzamt sollen künftig als „Finanzamtszahlung“ im Onlinebanking erfolgen.

Die Basis für die Ermittlung der endgültigen Beitragsgrundlage im gewerblichen Sozialversicherungsgesetz sind die Einkünfte laut Einkommensteuerbescheid.

Nach der Neuregelung werden die Einkünfte auch der leistungserbringenden natürlichen Person zugerechnet.