Januar 2017

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Seit 9.1.2017 kann die KMU-Investitionszuwachsprämie beantragt werden.

Ehepaar / © detailblick-foto - Fotolia.com

Außergewöhnliche Belastungen, z. B. Krankheitskosten, müssen grundsätzlich vom Steuerpflichtigen selbst getragen werden.

Mann vor Schreibtisch / © elnariz - Fotolia.com

Für Großunternehmen gehört Content-Marketing einfach zum guten Ton, fast jedes nützt es in der einen oder anderen Form.

Hand über Münzen / © Andrey Popov - Fotolia.com

Der Arbeitgeber hat die Sozialversicherungsbeiträge für seine Dienstnehmer an die Gebietskrankenkasse (GKK) abzuführen.

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Überweisungen an das Finanzamt sollen künftig als „Finanzamtszahlung“ im Onlinebanking erfolgen.

Zettel am Schreibtisch / © lenets_tan - Fotolia.com

Nach dem ASVG hat der Arbeitgeber seine Dienstnehmer vor Arbeitsantritt beim zuständigen Krankenversicherungsträger anzumelden.

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Für das Veranlagungsjahr 2017 werden bestimmte Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung erstmals automatisch berücksichtigt.

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Die Bundesregierung hat sich auf einen Gesetzesentwurf über das Abgabenänderungsgesetz 2016 geeinigt und diesen beim Nationalrat eingebracht.

Tastatur mit Brief-Symbol / © Gajus - Fotolia.com

Erstmals für das Veranlagungsjahr 2016 wird die Finanz die Arbeitnehmerveranlagung durchführen, ohne den Antrag des Arbeitnehmers abzuwarten.

Verkehrsschild / © vschlichting - Fotolia.com

Grundsätzlich gilt, gefördert wird, solange die Fördermittel nicht erschöpft sind.

Stahlwerk / © StudioLaMagica - Fotolia.com

Nicht vergessen! Der 28. Februar gilt als spätester Abgabetermin für bestimmte jährliche Meldungen, die Unternehmer zu machen haben.

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Grundsätzlich ist auch bei Einnahmen außerhalb der Betriebsstätte bei der Barzahlung ein Beleg auszufolgen, von dem eine Durchschrift aufzubewahren ist.