April 2017

Mann auf Münzstapel / © alphaspirit - Fotolia.com

Wichtige Werte für das Jahr 2017.

Würfel / © Gajus - Fotolia.com

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Eckpunkte dieser neuen Regelung.

Blume / © Mariusz Blach - Fotolia.com

Die Fassung vom 31.03.2017 der Richtlinie für eine KMU-Investitionszuwachsprämie sieht diese Fördermöglichkeit nun auch für Freiberufler vor.

Bilanz-Banner / © textune - Fotolia.com

Kapitalgesellschaften haben ihre Jahresabschlüsse binnen neun Monaten nach dem Bilanzstichtag beim Firmenbuch offenzulegen.

Holz mit Aufschrift / © Sabine Naumann - Fotolia.com

Abhängig vom Vorjahresumsatz müssen Unternehmer im Regelfall entweder monatlich oder vierteljährlich eine Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) erstellen.

Frau am Schreibtisch / © Andrey Popov - Fotolia.com

Lockt im Frühjahr das schöne Wetter, soll die Arbeitszeit so effizient wie möglich genutzt werden.

Frau mit iPad / © lightpoet - Fotolia.com

Als Rechnung im Sinne des UStG gelten auch auf elektronischem Weg übermittelte Rechnungen, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen werden.

Winter-Landschaft / © Oleksandr Kotenko - Fotolia.com

Schon seit 1.1.2016 besteht die generelle Belegerteilungspflicht für Unternehmer.

Verkehrsschild / © vschlichting - Fotolia.com

Grundsätzlich gilt, gefördert wird, solange die Fördermittel nicht erschöpft sind.

Sparschwein mit Brille / © hin255 - Fotolia.com

Für das Veranlagungsjahr 2017 werden bestimmte Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung erstmals automatisch berücksichtigt.

Diagramm / © peshkova - Fotolia.com

Seit 9.1.2017 kann die KMU-Investitionszuwachsprämie beantragt werden.

Hand über Münzen / © Andrey Popov - Fotolia.com

Der Arbeitgeber hat die Sozialversicherungsbeiträge für seine Dienstnehmer an die Gebietskrankenkasse (GKK) abzuführen.